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Jul 2014 09

18.7.2014 – Petit Palais, 3pm

QUANTUM OF SOUND (FR)

An electro-accoustic performance and presentation by Alexandre Joly and Prof. Martin Pohl, Department of nuclear and corpuscular physics of the University of Geneva.

How do you capture sound that is naturally inaudible to the human ear? How do you capture matter in the Universe that is usually invisible to the human eye? The performance and presentation of artist Alexandre Joly and physicist Martin Pohl share a common ground and the stage to explore the supposedly inaccessible.

More information: Montreux Jazz Festival

Artists website: www.alexandrejoly.net

 

18.7.2014 – Petit Palais, 5pm

INSOMNIA – ALIVE
Sounds from 40 sleepless hours (EN)

A live music and visual performance for voices, viola and Son-Icon by Charlotte Hug and Prof. Peter Achermann, Institute of Pharmacology and Toxicology, Chronobiology and Sleep Research at the University of Zurich.

What effect has sleep deprivation on cognitive performance and artistic creation? Artist Charlotte Hug has been drawing, singing and playing for 40 hours without sleep, scientifically accompanied by sleep researcher Peter Achermann. The artists performance is based on this experience and the audience will get an insight into the artists exploration and scientific investigations into sleep research.

More information: Montreux Jazz Festival

Artists website: www.charlottehug.ch

 

Event details

  • Begin: 23 July 2014 at 15:00
  • End: 23 July 2014 at 19:00
  • Add to your calendar: Download ics file
  • Place: Petit Palais, Montreux
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Apr 2014 10
Die Stiftung imai für Video- und Medienkunst präsentiert im Obergeschoß des NRW-Forum Düsseldorf die Gruppenausstellung The Invisible Force Behind. Materialität in der Medienkunst. Die Ausstellung umkreist das heutige Phänomen des zunehmenden Verlusts von körperhafter Substanz durch Digitalisierung und des gleichzeitig ansteigenden Reservoirs an Wissen.

 

The Electric Retina von Jill Scott ist Teil der Guppenausstellung “The invisible force behind”, die vom inter media art institute in Düsseldorf kuratiert wurde.

Vernissage: Freitag, 4. April 2014, 20 Uhr, NRW-Forum Düsseldorf.

Die Quadriennale findet vom 5. April bis am 10. August 2014 statt.

Weitere Informationen:

quadriennale-duesseldorf.de

 

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The imai foundation for video and media art presents the group exhibition The Invisible Force Behind. Materiality in Media Art on the upper floor of NRW-Forum Düsseldorf. The exhibition addresses today’s phenomenon of an increasing loss of corporeal substance due to digitisation and the simultaneous growth of our knowledge reservoir.

The Electric Retina by Jill Scott is part of the group show “The invisible force behind” curated by the inter media art institute in Düsseldorf.

Vernissage: Friday, April 4th, 2014 at 8 pm.

The quadriennale takes place from April 5th until August 10th 2014, NRW-Forum Düsseldorf.

More information:

quadriennale-duesseldorf.de

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Apr 2014 02

Super-WC und Detector-Handschuhe
Ein halbtägiger Kunst-Wissenschaft Workshop im Schulhaus Hüenerweid

Zusammen mit einer Künstlerin und einem ETH Professor werden die SchülerInnen der 2. Sek zu Designern und entwerfen Smartobjekte und Tangible User Interfaces.

Vergangener Montag fand im Schulhaus Hüenerweid ein vom Swiss artists-in-labs Programm organisierter Workshop zum Thema „Informatik und Design“ statt. Die Künstlerin Marie-France Bojanowski und die Professoren Jürg Gutknecht und Alexander Repenning führten gemeinsam durch den Vormittag. Die SchülerInnen der 2. Sek tauchten ein in die Computergeschichte und setzten sich aktiv mit Tangible User Interface, Smartobjekten, Neurofeedback und Game Design auseinander. Die Schülerworkshops und weitere Formate sind im Rahmen des vom Schweizerischen Nationalfonds Agora (SNF) unterstützten Projekts „State of the Art – Science and Art in Practice“ mit KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen des Swiss artists-in-labs Programm der Zürcher Hochschule der Künste entstanden.

Workshops
Die Künstlerin stellte ihr während der neun monatigen Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Native Systems Group an der ETH Zürich enstandenes Projekt „The Ball“ vor und führte es auch gleich vor: Am Kopf der schulinternen Testperson wurden Sensoren angebracht. In der Hand hält die Testperson einen Ball, der ebenfalls mit Sensoren versehen ist. Dieser ballartige Computer wurde mit den Sensoren am Kopf verbunden um so die Hirnwellen zu übertragen. Wie sich die Hirnwellen, je nach gedanklicher Aktivität der Testperson veränderten, konnten die SchülerInnen live miterleben. Je nach Gehirnaktivität (z.B. entspannt, genervt) ändert „The Ball“ seine Temperatur oder die Art der Vibration. Die Testperson kann durch dieses fühlbare Feedback in der Hand, ihre Gehirnaktivität wahrnehmen und beeinflussen. Wie dieses Beispiel zeigt, kann ein kreativer Austausch zwischen unterschiedlichen Disziplinen, in diesem Fall Kunst und Wissenschaft, zu unerwarteten Innovationen führen. „The Ball“ kann in einer weiterentwickelten Form in der Medizin für Neurofeedback-Studien Verwendung finden.

Nach einer interaktiven Einleitung ins Thema konnten die SchülerInnen in zwei parallel laufenden Do It Yourself“-Workshops zu Game Design und Tangible User Interface kreativ eigene Spielfiguren und Ideen zu Objekten (Mini-Computern) entwickeln und diese im Plenum präsentieren.

TANGIBLE MEDIA WORKSHOP
Spielerisch veranschaulichte M-F. Bojanowski und Prof. Dr. J. Gutknecht den SchülerInnen neue Einsatzmöglichkeiten von Sensoren in Smartobjekten. Die SchülerInnen führten verschiedene Begriffe zu diesem Thema geschickt mit den passenden Bildern zusammen. Im Plenum wurden dann diese einzelnen Sensortechniken, darunter Tierkennzeichnung, Gesichtserkennung oder Google-Brille, ausführlich unter die Lupe genommen. Inspiriert durch diese interaktiven Mechanismen liessen die SchülerInnen der 2. Sek dann ihrer Fantasie freien Lauf und erfanden und skizzierten neuartige Smartobjekte, die mit Sensoren funktionieren.

GAME DESIGN WORKSHOP
Prof. Dr. A. Repenning und sein Team führten die SchülerInnen mit Hilfe des 80-er Jahre Computerspiels „Frogger“ ins Game Design ein. Frösche wurden entworfen und deren Bewegungen programmiert. Wer’s selber ausprobieren will kann dies unter folgendem Link tun: www.hourofcode.com/ac.

Die rund 40 SchülerInnen entwickelten in Kleingruppen vielversprechende und fantasievolle Ideen zu smarten Anwendungen und Objekten. Es zeigte sich, dass Mädchen wie Knaben für neue Technologien zu begeistern sind und diese Generation die technologischen und sozialen Trends der Zukunft wesentlich mitprägen werden.

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Feb 2014 28

CCES Conference 2014: Research, Education and Dialogue for Environment and Sustainablility – Achievements and Challenges

www.cces.ethz.ch/conference2014/program

26. Februar 2014, ETH Hauptgebäude

Wissen gestalten ist eine vom Swiss artists-in-labs Programm (ail) der ZHdK und dem Competence Center Environment and Sustainability (CCES) der ETH Zürich initiierte Projektidee. Sie hat zum Ziel, mittels Zusammenführung von Kompetenzen aus Wissenschaft, Kunst und Design, neue Inhalte und Strategien für die Umweltbildung und Themen nachhaltiger Entwicklung transdisziplinär zu erarbeiten und weiterzugeben.
Das 1.Pilotprojekt mit dem Thema „Klima im Wandel – Fokus Wasser“ wurde zusammen mit dem Departement Design der ZHdK entwickelt und mit zwei Bachelor-Arbeiten zweier transdisziplinären Tandems aus jeweils einem ETH- und einem ZHdK-Studierenden erfolgreich beendet. Mit einem gelungenen Workshop vom 19. September 2013 wurde nun das 2. Pilotprojekt begonnen und befindet sich in der Prozessphase.

Kooperative Bachelorarbeiten

“Virtuelles Wasser in der Lebensmittelproduktion”

Die Produktion und der Umgang mit Lebensmitteln stellen ein grosses ökologisches Problem dar. Einerseits werden beim Anbau, dem Transport und bei der Verarbeitung von Lebensmitteln grosse Mengen an CO2-Emission und Wasserverbrauch bzw. -verschmutzung verursacht, andererseits werden schweizweit pro Person jährlich ca. 117kg noch essbare Lebensmittel weggeworfen.

Nutricus ist eine App, in der Lebensmittel zu Spielfiguren werden. Ziel ist es, die Spielenden zu einem Überdenken der eigenen Entscheidungen beim Lebensmitteleinkauf anzuregen und ihnen aufzuzeigen, dass klimafreundliche Ernährung nicht zwangsläufig Verzicht bedeutet. Durch den Vergleich zwischen verschiedenen Lebensmitteln können die Benutzenden die ökologische Relevanz ihrer Lebensmittel besser abschätzen und erfahren so, wie sie durch die Wahl von Alternativprodukten CO2 und Wasser einsparen könnten.

Jeweils zwei Produkte treten gegeneinander an. Die Spielenden treten mit den Lebensmitteln an, die sie sich jeweils selber gekauft haben und duellieren sich mit einem zufälligen Merkmal – Wasser, CO2, Kalorien oder Preis. Die Gewinnchancen können positiv beeinflusst werden, in dem klimafreundlicher eingekauft wird.

Lisa Müller (Interaction Design, ZHdK): Nutricus

Diego Martinez (Interaction Design, ZHdK): Nutricus

Stefan Breit (Umweltsystemwissenschaften, ETH): Methodenvergleich zur Erhebung des WFAs ausgewählter Nahrungsmittel

Prof. Dr. Nicolas Gruber, Leitung Institut für Biogeochemie und Schadstoffdynamik, ETH

Karmen Franinovic, Leitung Interaction Design, Departement Design, ZHdK

iad.zhdk.ch/en/projects/nutricus

 

Sturmbildung – Interaktive Visualisierung der atmosphärischen Dynamik

Chaotische Strömungen in der Atmosphäre können zur Entstehung von bedrohlichen Wettersystemen wie Zyklonen oder Wetterfronten mit starken Regenfällen führen. Die Entwicklung dieser Systeme wird beeinflusst von trockenen und feuchten dynamischen Vorgängen und wird von zusammenhängenden Mustern begleitet.

Das Bachelorprojekt untersucht neue Mittel, um die räumlichen Ergebnisse aus prognostischen Simulationen bildhaft zu repräsentieren. Als Visualisierung wurde eine experimentelle Computeranwendung entwickelt, welche einen interaktiven Zugang zu den Daten ermöglicht und räumlich sowie zeitlich flexibel ist.

Die in der Visualisierung gezeigten Daten stammen aus einer wissenschaftlichen Simulation und wurden von der Abteilung für Atmosphärendynamik der ETH Zürich zur Verfügung gestellt. Die Simulation zeigt die Entwicklung eines idealisierten Sturmes über die Dauer von 5 Tagen. Die Interaktion mit der Visualisierung ermöglicht es, die unterschiedlichen Informationen separiert zu betrachten oder die Ansicht zu wechseln.

Natalie Fischer (IACETH): Analyse der vertikalen PV-Struktur extratropischer Zyklonen

Stefan Paunovic (Scientific Visualization, ZHdK): Interaktive Visualisierung der atmosphärischen Dynamik

Prof. Heini Wernli, Leitung Atmosphärendynamik IACETH

Karin Seiler, Dozentin, Scientific Visualization, Departement Design, ZHdK

Jonas Christen, wiss. Assistent, Scientific Visualization, Departement Design, ZHdK

 

Weitere Informationen:

artistsinlabs.ch
www.cces.ethz.ch/creatingknowledge

Artikel im Zett Magazin: epaper.zhdk.ch/zett_1_2013

 

 

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Feb 2014 28

Yerba Buena Center for the Arts in conjunction with Art Practical are pleased to announce a Call for Proposals for the YBCA Artist in Residence 2014

Submissions open Monday, February 10, 2014

Applications due Thursday, March 14, 2014 by 5 pm

 

YBCA is requesting proposals for a tree-month artist residency that will take place from April 1 to June 30, 2014. Proposals are being sought from artists whose work engages with social and public practice in any or all disciplines: visual arts, performance, theater, dance, film/video and new media.

 

For more information:

ybca.org/artist-residency

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Jan 2014 29

 

Alexandre Joly, der 2009 im Rahmen der Sino-Swiss Residency Exchange fünf Monate im Chengdu Institute of Biology (CIB) in China verbrachte, zeigt ein auf dieser Residency basierendes Werk am Mirage Festival in Lyon.

VERNISSAGE und MEET AND GREET mit dem Künstler: Freitag, 21. Februar von 14-18 Uhr im Centre des Humanités des INSA von Lyon.

Das Mirage Festival, ein Festival für digitale und audiovisuelle Kultur in Lyon, findet dieses Jahr vom 19. bis am 23. Februar statt. Während fünf Tagen zeigt es eine Fülle an zeitgenössischen Kunstwerken im Bereich der digitalen Künste, Musik, Performances, Installationen und multimediale Experimente. Das Augenmerk des Festivals liegt dabei auf einer sorgfältigen Auswahl von hybriden Werken, welche Medien, Bild und Ton verbinden. Das Mirage Festival vereint Workshops für Kunstschaffende sowie Ausstellungen, Parties und Performances.

Alexandre Jolys Werk ist vom 21. – 28. Februar im Centre des Humanités des INSA zu sehen.
www.miragefestival.com
www.alexandrejoly.net

Flyer (français): pdf (interactive)

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We are happy to announce the installation of Alexandre Joly at the Mirage Festival in Lyon, France.
Alexandre Joly (Sino-Swiss Residency Exchange 09/10 at the Chengdu Institute of Biology (CIB) in China) is presenting one of his residency related works at the Mirage Festival in Lyon.
VERNISSAGE and MEET AND GREET with the artist: Friday 21st of February, 14-18h, Centre des Humanités, INSA de Lyon.
The Mirage Festival is a digital and audiovisual arts festival in Lyon (France). Mirage Festival will be held from  February 19th till 23rd. During five days, a wide range of ground-breaking works in digital arts, music, live AV performance and installations will be presented. The Festival holds workshops and networking events for artists as well as exhibitions, performances and events.
Alexandre Joly’s work will be shown at the Centre des Humanités at the INSA de Lyon from 21st to 28th of February.
www.miragefestival.com
www.alexandrejoly.net

Flyer (français): pdf (interactive)

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Annonce du vernissage de l’installation d’Alexandre Joly au Mirage Festival à Lyon.
Alexandre Joly, artist-in-labs de 2009 dans le cadre du programme Sino-Swiss Residency Exchange au Chengdu Institute of Biology (CIB) en Chine, montre une oeuvre basée sur cette résidence au Mirage Festival à Lyon.
VERNISSAGE et rencontre avec l’artiste: Vendredi, 21 février de 14-18h dans le Centre des Humanités des INSA de Lyon.

Le Mirage Festival est le rendez-vous annuel des cultures numériques et audiovisuelles à Lyon. La programmation du festival vise à s’affranchir des frontières entre les disciplines artistiques, et consacre une place prépondérante à l’image et au son, laissant libre cours aux expérimentations multimédias. Plutôt qu’un inventaire exhaustif de ces nouvelles formes d’art, le Mirage Festival propose un échantillon de cette création contemporaine liée aux outils numériques. Plus précisément, il s’intéresse tout particulièrement aux oeuvres hybrides où prédomine l’interactivité entre les médias. La manifestation lyonnaise, véritable plateforme de diffusion, est aussi un lieu d’échange pour professionnels, artistes et public, grâce aux workshops et conférences proposés.

L’installation d’Alexandre Joly au Centre des Humanités de l’INSA sera visible jusqu’au 28 février.

www.miragefestival.com
www.alexandrejoly.net

Flyer (français): pdf (interactive)

Dec 2013 26

Es ist Zeit für Champagner, Kuchen und Luftballone,

Es ist Zeit, das alte Jahr abzuschliessen und das Neue zu begrüssen,

Wir wünschen Ihnen einen frischen Start in ein erfolgreiches und inspirierendes 2014!

Das artists-in-labs Team

+++

Il est temps pour du champagne, du gâteau et des ballons,
À l’aube du Nouvel An, acceptez nos meilleurs vœux pour une année pleine de prospérité et d’inspiration.


L’équipe artists-in-labs

+++

It’s time for champagne, cake and balloons,
On the threshold of a New Year we wish you a fresh start to a successful and inspiring 2014.

The artists-in-labs Team

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Dec 2013 11

Jérémie Gindre wurde in der Sendung Vertigo des RTS-Senders la 1ère über sein Buch “On a eu du mal” interviewt. Jérémie Gindre hat während neun Monaten am Geneva Neuroscience Center (CIN) and Swiss Center for Affective Sciences (ICAS) der Université de Genève im Rahmen einer Swiss artists-in-labs Residency intensiv mit WissenschaftlerInnen zusammengearbeitet. Die fünf Novellen, im August in der Edition de l’Olivier erschienen, sind inspiriert durch die Residency-Erfahrungen und nehmen Bezug auf neurowissenschaftliche Themen. Aber hören sie selber (auf Französisch):

www.rts.ch/la-1ere

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Jun 2011 28

After a number of years in operation it is time to reflect, consolidate and give the artists-in-labs program a new direction. Therefore the Swiss artists-in-labs residencies will be suspended in 2012.

We will take this time to further develop the concept of the residencies and remain committed to give artists the opportunity to collaborate with scientists and people from different disciplines and cultures. We are dedicated to further the discourse about trans-disciplinary research through thematic conferences, exhibitions and publications, which explore pertinent relevant themes in a larger social context.
Swiss artists-in-labs will continue to work across Switzerland and on an international level and will seek new ways to reach out to local communities, open up scientists to the potentials of the art-processes and creative interpretation and engage diverse audiences with our explorations and activities.

The results of our reflections as well as future opportunities for both artists and scientists will be posted on this site and with a newsletter in due course. Please check our progress and keep in touch for opportunities and trans-disciplinary information.

To subscribe to our newsletter please send an email to: ail.program@zhdk.ch

Irene Hediger and Jill Scott

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Sep 2011 15

We’re happy to announce the opening of our group exhibition Think Art – Act Science in the Walter and McBean Galleries at the San Fancisco Art Institute on September 21st at 5pm with a sound performance by Alexandre Joly.

The exhibition in San Francisco is a cooperation between the Swiss artists-in-labs program, swissnex San Francisco, the San Francisco Art Institute (SFAI) and the Bay Area Science Festival.

Featured Artists:

Monika Codourey | Christian Gonzenbach | Alexandre Joly | Roman Keller | Pe Lang | Wenfeng Liao | Alina Mnatsakanian | Nicole Ottiger

Think Art – Act Science exhibits works and collaborative processes from artists who have engaged in long-term creative dialogues with scientists. During an immersive nine-month residency in a scientific research institute the artists were exposed to the discourses within the scientific community and gained deep insights into the methodologies and processes of scientific research. From a total of twenty-four artists who have participated in the Swiss artists-in-labs program since 2007 and created works so far, eight will be on display in San Francisco. Since two of these artists took part in a Sino-Swiss residency exchange 2009 between Switzerland and China, the exhibition not only tries to build a bridge between different cultures of knowledge, but moreover points towards promising exchanges between art and science on a global scale.

For the duration of the exhibition a surrounding program includes a variety of participative formats such as workshops (student and public), conferences, performances and lectures. Additionally, both SFAI and swissnex San Francisco sites will host such events as part of the Bay Area Science Festival, which runs from 26 October – 6 November 2011.

More infomation on:

thinkartactscience.com | sfai.edu | swissnexsanfrancisco.org

 

Think Art – Act Science: 4th Mai – 5th August at Leonardo Museum, Salt Lake City
May 2012 02

We’re happy to announce the opening of our group exhibition Think Art – Act Science at the Leonardo museum in Salt Lake City on the 4th of Mai at 8 pm with a sound performance by Alexandre Joly.

The exhibition in Salt Lake City is a cooperation between the Swiss artists-in-labs program, swissnex San Francisco and the Leonardo Museum.

Featured Artists:

Monika Codourey | Christian Gonzenbach | Alexandre Joly | Roman Keller | Pe Lang | Wenfeng Liao | Alina Mnatsakanian | Nicole Ottiger

Think Art – Act Science exhibits works and collaborative processes from artists who have engaged in long-term creative dialogues with scientists. During an immersive nine-month residency in a scientific research institute the artists were exposed to the discourses within the scientific community and gained deep insights into the methodologies and processes of scientific research. From a total of twenty-four artists who have participated in the Swiss artists-in-labs program since 2007 and created works so far, eight will be on display in Salt Lake City. Since two of these artists took part in a Sino-Swiss residency exchange 2009 between Switzerland and China, the exhibition not only tries to build a bridge between different cultures of knowledge, but moreover points towards promising exchanges between art and science on a global scale.

More infomation on:

http://www.theleonardo.org

http://theleonardo.org/exhibits/discover#3

 

 

art + Technologie
Jun 2012 08

Visarte Neuchâtel, la Haute Ecole Arc Ingénierie et l’association tskz organisent le 8 juin à 20h une conférence et table-ronde autour de l’interaction entre recherche technologique et création artistique, avec de nombreux intervenants.

Lors de cet évènement ouvert au public et dans un cadre convivial, plusieurs réalisations et expériences personnelles seront présentées et discutées, ainsi que les motivations et les possibilités concrètes de montage de partenariats dans les contextes existant et à venir.

Toutes les personnes intéressées sont les bienvenues, qu’elles soient artistes, scientifiques, chercheurs, médiateurs artistiques ou simple curieux.

Espace CHUV – Rencontres arts et sciences – rythme, souffle, mouvement: écritures du temps
Jun 2012 06

ESPACE CHUV Rencontres arts et sciences

RYTHME, SOUFFLE MOUVEMENT: ÉCRITURES DU TEMPS

Mercredi, 6 juin de 19h à 20h30
Centre hospitalier universitaire vaudois, Auditoire César-Roux

- Questions et réponses au sujet d’une résidence d’artiste
Prof. Ludwig von Segesser, Service de chirurgie cardio-vasculaire
Irène Hediger et Steffen Schmidt, Swiss artists-in-labs program, ICS /ZHdK Zürich
Modérateur: Jacques Poget

- Ecriture et musique: une improvisation en miroir
Carte blanche à Pierre-Alain Tâche
Avec Joël Bastard, écrivain, et Malcolm Braff, pianiste

Retransmissions télévisée et radio en direct à l’intention des patients
TV canal CHUV touche 0
Radio canal CHUV 24


 

Didactica – Art and Science on Stage –  Jazz Festival Montreux
Jun 2012 14

Didactica, Art and  Science on Stage, saturday 7th 2012 at the petit palais

The poetry of sleep (EN) at 4pm

Audio-visual performance by Sandra Huber, artist in residence at UNIL and CHUV (Swiss artist-in-labs program/ZHdK)

Lors d’une collaboration de neuf mois avec des chercheurs travaillant sur le sommeil, à Lausanne, un long poème a été sculpté sur les ondes cérébrales d’un sujet endormi (l’artiste) afin de revisiter les thèmes de la conscience et du langage. Cette « lecture » polyphonique tente de sentir les pulsations électriques du cerveau pendant le sommeil.

Stemming from a nine-month collaboration with scientists who study sleep in Lausanne, a long poem has been sculpted onto the brainwaves of a sleeping subject (the artist) in order to reconsider themes of consciousness and language. The polyphonic “reading” attempts to sound out the electricity of the brain in sleep.

Coeur et sons – paysage sonore II (FR) at 5pm

Concert de Steffen Schmidt, artist in residence at CHUV (Swiss artists-in-labs program/ZHdK) suivi d’une table-ronde avec le  prof. Ludwig von Segesser, chef du Service de chirurgie cardio-vasculaire, CHUV, Steffen Schmidt, Irène Hediger, co-directrice de Swiss Artists-in-Labs, Caroline de Watteville, chargée des activités culturelles, CHUV, et Jacques Poget, modérateur.

Artiste en résidence au Service de chirurgie cardio-vasculaire du CHUV, Steffen Schmidt crée des paysages sonores en utilisant les battements du cœur et l’environnement hospitalier. Etudier les relations et les différences entre la médecine et la musique /art sonore, de même que les différents modes de perception entre une hyperspécialisation scientifique et une perspective esthétique est susceptible d’amener de nouveaux résultats à la fois en science et en art.

Artist in residence at the Department of Cardiovascular Surgery at the CHUV, Steffen Schmidt creates soundscapes by using heartbeats and the environment of the hospital. Studying the relations and the differences between medicine and music /sound art, as well as the different modes of perception between scientific super – specialization and aesthetic perspective might lead to new results in both science and art.

 

Neuromedia – Art and Neuroscience research
Aug 2012 08

We’re happy to announce the vernissage of NEUROMEDIA at the KULTURAMA on the 30th of august at 6:30 pm with an introduction by the artist Dr. Jill Scott and the scientist Dr. Esther Stoeckli.

The exhibition is a cooperation between the Institute for Cultural Studies at the Zurich University of the Arts (ZHdK), KULTURAMA Science Museum Zurich and the University of Zurich (University Hospital, Molecular Neurobiology, Artificial Intelligence)

Featured Artist: Jill Scott

Neuromedia is an innovative examination of shared territories in neurobiological anatomy, physiology and media art. It reveals how scientists investigate perception and behavoiur at the molecular, cellular and systems level. It demonstrates how interpretative forms of media art can help to demystify these complexities for diverse audiences. Under the reflective headings of inspiration, construction, challenges and reactions, it offers deep insights into the processes of art and science production.

More information on:

www.kulturama.ch

www.jillscott.org

 

SPRING by Ping Qiu
Aug 2012 22

Zur Eröffnung der Ausstellung “SPRING” in der Galerie im Körnerpark an der Schierker Strasse 8, 12051 Berlin laden wir Sie und Ihre Freunde am Sonntag, 2. September 2012 um 12h00 ein.

Einführung durch Dorothee Bienert, Kuratorin und anschliessendem Konzert- und Performancereihe “Wings”.

Featured Artist: Ping Qiu

Die chinesisch-schweizerische Künstlerin Ping Qiu, die seit 1994 in Neukölln lebt, wurde mit ihren Seerosen-Installationen aus Gummihandschuhen – u.a. vor dem Haus der Kulturen der Welt – international bekannt. Ping Qui interessiert sich für die Poetische Transformation häuslicher Gegenstände und benutzt dafür eine organische Formensprache. seit einigen Jahren entwickelt die Künstlerin Installationen an der Schnittstelle von Kunst und Naturwissenschaft. So inspirierte sie die intensive Beschäftigung mit Wasserökologie zu der kinetischen Skulptur “Wasserkreislauf”, ein Arrangement von Sanitärkeramik, in dem sie humorvoll Aspekte von Hygienevorschriften, Bilder menschlicher Körperfunktionen. Vorstellung zum zivilisatorischen Fortschritt und Designästhetik verknüpft.

Galerie im Körnerpark website

Ping’s website

 

Science and Art Innovation Award for the installation “2047″ (Pablo Ventura & Daniel Bisig)
May 2012 24

The installation “2047″ won the Science and Art Innovation Award issued by the committee of Shanghai International Science and Art Exhibition.

Shanghai association for science & technology website

Sounds of Science – Pe Lang at the ZERO1 Art and Technology Biennial exhibition
Sep 2012 12

Sound of Science
Artist=researcher?
In conjunction with the ZERO1 Biennial, Swiss artist Pe Lang and US artist Charles Lindsay perform their liaisons to science.

18 September 2012 from 6:30 pm to 10:00 pm in Seeking Silicon Valley

Featured Artists: Pe Lang / Charles Lindsay

 

Artists, researchers, and engineers are all driven by an innate curiosity to explore, experiment, and play. By sharing tools, processes, and methods with each other, they can amplify their unique perspectives.

Pe Lang, an Artist in Residence at the Exploratorium, creates kinetic objects to demonstrate physical and mechanical phenomena, material research, and their sound components. Charles Lindsay is intrigued by our rapid ascent from early primates to astronauts and curious about the role technological evolution plays in all aspects of metacognition and consciousness. Devices increasingly ‘see’ and ‘think’ for us. What does life on earth suggest about what intelligent life might look or sound like elsewhere in the universe?

In conjunction with the ZERO1 Art and Technology Biennial exhibition, where Pe Lang presents two installations, swissnex is hosting the two artists to speak about their artistic processes and perform their “research.”

Pe Lang will perform “cl_loop” using magnets as sound sources with different frequencies and two handmade devices, one that functions as a sensor and one as an electromagnet. Just by moving the magnets, the artist “composes” the sounds created by introducing different materials that alter the magnet’s acoustic qualities.

Program

6:30 pm doors open
7:00 pm presentation & talk
7:45 pm performances
8:30 pm reception & networking
10:00 pm doors close

 

 

Kunst & Wissenschaft – Renaissance einer Arbeitsbeziehung ? 29. November im Progr, Bern
Nov 2012 09

Expertinnen und Experten aus Kunst und Kultur, Wissenschaft und Technologie, Politik und Förderwesen treffen sich, um gemeinsam über die Möglichkeit, Herausforderungen und Perspektiven von transversalen Themen an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft nachzudenken.

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State of the Art – Science and Art in Practice // pop-up-lab
Dec 2012 12

The project State of the Art – Science and Art in Practice is based on former ail-residencies and its lasting collaborations. The consortium, which is formed by five art-sci teams, will present their common output through divers performances. Within a flexibel travelling pop-up-lab, the consortium will share their artistic and scientific research with the public and enhancing the publics critcal engagment with scientific research.

[..]

Thinking out of the box – 26. Januar 2013 im Kulturama
Jan 2013 15

THINKING OUT OF THE BOX

26. Januar 2013 im Kulturama: zwei Podiumsdiskussionen und zwei Workshops

Über die eigene Disziplin hinaus zu denken lässt andere und vielleicht auch unkonventionelle Perspektiven erkennen und ermöglicht, in neuen Dimensionen zu denken. Wir laden Sie herzlich zu einem “kreativen Brainstorming” ins Kulurama ein in Form eines Minisymposiums mit Referentinnen und Referenten aus drei Disziplinen: Neurowissenschaft, Medienkunst und Wissenschaftskommunikation.

Ort:

Kulturama
Museum des Menschen
Englischviertelstrasse 
8032 Zürich

www.kulturama.ch

Zeit
Samstag, 26. Januar 2013

Workshops 10-13 Uhr (Anmeldung erforderlich unter museumspädagogik@kulturama.ch)

Podien 14-17 Uhr (öffentlich)

Sprache: Deutsch

 

[..]

River Stroke: 29.01.2013
Jan 2013 28

We are happy to announce the opening of the exhibition River Stroke in the main entrance hall of the EAWAG (Überlandstrasse 133 in Dübendorf).

Opening: Tuesday, 29th of January at 4 pm

Exhibition: Wednesday, 30th of January till Tuesday, 12th of February.

As part of the Indo-Swiss Residency exchange 2012/2013 of the Swiss artists-in-labs program, the Indian Artist Neha Thakar collaborated with scientists form the EAWAG Institute for aquatic research in Dübendorf. During three months she extensively engaged with fundamental and practical questions in the field of aquatic research focusing on remote sensing and spatial analyses (GIS) of ecosystems and restoration and conservation of streams.

The Indo-Swiss Residency exchange 2012/2013 of the Swiss artists-in-labs program is realized in close collaboration with Pro Helvetia and Swissnex India.

experimenta13: Natur Stadt Kunst
Feb 2013 19

NATUR, die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und die Abteilung Kultur Basel-Stadt präsentieren:

experimenta13: NATUR STADT KUNST
Interventionen im öffentlichen Raum Kleinbasel im Rahmen der Messe NATUR.

Die NATUR ist die führende Schweizer Plattform für Nachhaltigkeit. Erstmals seit ihrem Bestehen wird mit dem Jahresthema 2013 «Natur & Kultur: Die Zukunft, die wir wollen» die kulturelle Dimension in den Nachhaltigkeitsdiskurs einbezogen. Gemeinsam suchen Fachpersonen und Entscheidungstragende aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur Wege hin zu einem zukunftsfähigen Umgang mit der Natur.

Die künstlerisch-forschenden Arbeiten, Prozesse und Performances der «experimenta13: Natur Stadt Kunst» im öffentlichen Raum von Basel gehen auf unterschiedliche Art und Weise mit den Herausforderungen an unsere Zukunftsfähigkeit und den Themen nachhaltiger Entwicklung um. Sie beschäftigen sich mit den Krisen unserer globalen Welt und deren Bezug zu unserer lokalen und individuellen Lebenswelt. Nicht mit moralischem Zeigefinger, sondern mit einem lustvoll-sinnlichen Zugang und auch mal mit einem Augenzwinkern soll ein Perspektivenwechsel möglich gemacht und sollen geltende Werte überprüft werden.

Disziplinäre Grenzen werden durch die künstlerischen Versuchsanordnungen überschritten, bieten Teilhabe und einen weitgefassten konzeptionellen Rahmen, aus dem viele weitere Ideen und Projekte erwachsen können.

Irène Hediger, Kuratorin experimenta13
Leiterin Swiss artists-in-labs program

 

Vernissage: 
26. Februar 2013 um 18Uhr in der Theodorskirche und anschliessend im Wettsteinhäuschen in Basel.

Ausstellung und Interventionen im öffentlichen Raum: 27. Februar  bis 22. März 2013. Einige Werke werden bis im Juni noch weiterhin im öffentlichen Raum Kleinbasel ausgestellt bleiben.

Weitere Informationen: pdf

 

(Social)Bacteria: 23.2.2013
Feb 2013 18

We are happy to announce the opening of the exhibition (Social)Bacteria at BAR1 Studios, Mission Road in Bangalore, India, the 23th of February with the performance and visual essay from 6:30 to 7:00pm by Dominique Lämmli and Annemarie Bucher.

Opening:
Tuesday, 23th of February at 6pm.
Performance and visual essay from 6:30 to 7:00pm.

(Social) Baceria merges the two formats of performance and visual essay, focusing on mutations in interdisciplinary work. It displays central issues, such as different mind-sets, questions, and exchange possibilities by enacting multiple perspectives. The viewpoints include artistic and scientific practice and theory and comparative reflections. Following enactement the audience is invited to discuss the issues at stake.

(Social) Bacteria is Dominique Lämmli final event of the Indo-Swiss Residency program at Deepa Agashe’s Adaptation Lab at NCBS. It is organized by the Swiss ail research group at the Zurich University of the Arts and supported by Pro Helvetia and swissnex India.

 

SRF KULTURPLATZ: Beitrag zu “experimenta13: Natur Stadt Kunst”, 27.2.2013
Feb 2013 27

SRF Kulturplatz
Beitrag zu “experimenta13: NATUR STADT KUNST”

22:20 auf SRF 1 am 27.02.2013 

In Basel dreht sich aktuell alles um eine nachhaltige Zukunft. Der «Natur»-Kongress und ein Kunstparcours in der Stadt laden ein, die Perspektive zu wechseln. «Kulturplatz» ist da unterwegs, wo Natur und Kultur zusammenwachsen – und fragt, was es braucht für eine neue Kultur im Umgang mit der Natur.

 

Schlusspräsentation: “Das dritte Relat. Eine wachsende Skulptur”
Mar 2013 20

Ein weiterer Höhepunkt erwartet Sie zum Abschluss der «experimenta13 – Natur Stadt Kunst» am Freitag, 22. März 2013 um 18:00-20:00 im lotsremark Projektraum.

Die wachsende Skulptur “Das Dritte Relat” des Künstlers George Steinmann

In seinem öffentlich zugänglichen Labor an der Klybeckstrasse 170 hat der Künstler während eines Monats dem Geist der Nachhaltigkeit Raum gegeben. Seine künstlerische Forschung und die daraus entstandene Installation präsentiert der Künstler zum Abschluss der experimenta13: Natur Stadt Kunst.

Weitere Informationen: www.lotsremark.net

 

Feel the Music: NightLife
May 2013 08

We are happy to announce Steffen Schmidt’s performance at the two-day forum “Feel the Music: sound and Emotion” in California Academy of Sciences in San Francisco.

Open your ears and your soul—we’re exploring the intersection of sound and emotion with the California Academy of Sciences and the Swiss Research Center for Affective Sciences at a special “Feel the Music” edition of NightLife. 
Musicologist and pianist Steffen Schmidt will perform “Piano and Soundscape,” and “Noise and the Digital Stethoscope” in the coral reef. Slayers Club DJs will play sets built around a different emotion each hour.

13th of May at 8:00 pm “Listen to the heart”
at California Academy of Sciences, 55 Music Concourse Dr., Golden Gate Park, San Francisco CA 94118

Discussion about how tempo and metrics in music can impact feelings. And a live performance of soundscapes of the heart incorporates recordings from phonocardiographic, Echocardiograph (Doppler), and musical interpretations of the heart beat.

More information: www.swissnexsanfrancisco.org

 

 

Film, Emotion, and Neuroscience
May 2013 13

Kubrick, Scorsese, Lynch, Hitchcock. These iconic filmmakers exhibit mastery of combining images and sound to heighten suspense and drama. Session 4 of “Feel the Music,” a forum on music and emotions, analyzes different styles of filmmaking and the way various techniques change a viewer’s experience—even the brain’s response, as seen with fMRI. Could this provide a quantitative way of testing the success of a film and lead to an interdisciplinary field of cognitive neuroscience and film studies, called “neurocinematics”? The session ends with a workshop on Hitchcock’s emotion-building techniques.

At 3:30 pm Workshop about “How Hitchcock Bilds Emotion” leb by Patrizia Lombardo, Uri Hasson, Kent Long and Steffen Schmidt

Date:
17 May 2013 from 1:15 PM to 4:00 PM

Location:
730 Montgomery St. San Francisco, CA 94111.
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More information about the program: www.swissnexsanfrancisco.org

Résumé der Tagung “Kunst&Wissenschaft – Renaissance einer Arbeitsbeziehung?”
May 2013 29

Mit Freude blicken wir auf die erfolgreiche Tagung „Kunst&Wissenschaft – Renaissance einer Arbeitsbeziehung“ zurück, welche am 29.11.2012 im progr in Bern stattgefunden hat. Die Stiftung Science et Cité und das Swiss artists-in-labs program/ZHdK haben die Gedanken der Tagung zusammengefasst:

Résumé:
“Kunst&Wissenschaft – Renaissance einer Arbeitsbeziehung” 
pdf

Podcast:
Zusätzlich findet ihr hier die Vorträge unsere ReferentInnen

Philipp Burkard
Sigrid Adorf
Harriet Hawkins
Dario Gamboni
Dieter Imboden
Franziska Burkhardt
Marianne Burki

In Zukunft werden wir euch gerne weiterhin über aktuelle Themen zur Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft informieren.

 

 

Montreux Jazz Festival 2013: Didactica – Art and Science on Stage
Jul 2013 03

18. Juli 2013, 15:00-19:00, Petit Palais.

Welche neuen Rhythmen oder gar Kompositionen entstehen, wenn Kunst und Wissenschaft in einen langfristigen Dialog treten? Ausgehend von den Performances „Poetry of Sleep“ und „Tune of Trees at Lake Leman“ dreht sich das anschliessende Gespräch um Rhythmen – auch ausserhalb der Musik – in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen.

Im Rahmen des Montreux Jazz Festivals präsentiert das Swiss artists-in-labs program des Institute for Cultural Studies in the Arts (ICS), die Kick-off Veranstaltung des SNF Agora-Projekts „State of the Art – Science and Art in Practice“.

Download Flyer

Die Bühne des Petit Palais wird von Künstlerinnen und Wissenschaftlern des artists-in-labs program mit einer audiovisuellen Performance und einem live Konzert bespielt:

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Event details

  • Begin: 23 July 2014 at 15:00
  • End: 23 July 2014 at 19:00
  • Add to your calendar: Download ics file
  • Place: Petit Palais, Grand Rue 100, 1820 Montreux
artists-in-labs @ robots-on-tour
Mar 2013 01

artists-in-labs @ robots-on-tour

9. March 2013 at Puls 5 Giessereistrasse 18, 8005 Zürich

Hosted by the Swiss artists-in-labs program – Züricher Hochschule der Künste (ZHdK). 
A collaboration with the Artificial Intelligence Lab – University of Zurich.

Timetable:

19:15 Overview of Swiss artists-in-labs program’s documentary films by filmmaker: Prof. Marille Hahne (in German)

19:20 Interview with Adrianne Wortzel by co-director of the Swiss artists-in-labs program: Prof. Dr. Jill Scott (in English)

19:30 European film premiere of archipelago.ch by Adrianne Wortzel and Daniel Bisig.

19.25 Small Apero

More information: Flyer

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postimg
Aug 2013 16

(Veuillez trouver la version française ci-dessous. / La versione italiana è riportata più sotto. / Please find the english version below.)

Interdisziplinäre Kooperationsprojekte Neue Medien

Sehr geehrte Damen und Herren

Gerne informieren wir Sie, dass die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia die Ausschreibung «Interdisziplinäre Kooperationsprojekte Neue Medien» lanciert hat. Veranstalter, Institutionen und Produzenten aus Kunst, Kultur und Forschung sind eingeladen, Gemeinschaftsprojekte einzureichen, welche sich künstlerisch mit neuen Medien und Technologien oder deren gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen auseinandersetzen. Die  Ausschreibung ist Teil des Schwerpunkts «Digitale Kultur», mit dem Pro Helvetia bis 2015 die Digitalisierung des zeitgenössischen Kunstschaffens in den Fokus nimmt.

Frist für Projekteingaben ist der 1. Dezember 2013.

Sämtliche Informationen zur Ausschreibung und zum Schwerpunkt «Digitale Kultur» finden Sie auf unserer Webseite

Mit freundlichen Grüssen

Andri Hardmeier

Leiter Förderung a.i.

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Projets de coopération interdisciplinaires Nouveaux médias

Madame, Monsieur,

Nous avons le plaisir de vous informer que la Fondation suisse pour la culture Pro Helvetia vient de lancer un appel à «projets de coopération interdisciplinaires Nouveaux médias». Organisateurs, institutions et producteurs dans les domaines de l’art, de la culture et de la recherche sont invités à déposer des projets communs qui, inscrits dans une démarche artistique, auront pour thèmes les nouveaux médias et technologies ou leurs effets sociaux et culturels. Cet appel à projets est l’un des volets du programme prioritaire «Culture numérique» par lequel, jusqu’en 2015, Pro Helvetia se propose de sonder la numérisation de la création artistique contemporaine.

Le délai de dépôt des projets est fixé au 1er décembre 2013.

Vous trouverez l’ensemble des informations concernant l’appel à projets et le programme prioritaire «Culture numérique» sur notre site Internet

Avec nos meilleures salutations,

Andri Hardmeier

Chef Promotion culturelle a.i.

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Documentary of the Indo-Swiss Residency Exchange
Sep 2013 04

Die Dokumentarfilme geben einen Einblick in die 3-monatige Zusammenarbeit der Künstlerinnen und WissenschaftlerInnen im Rahmen des interkulturellen und transdisziplinären Indo-Swiss Residency Exchange.

 

Indo-Swiss Residency Exchange 2011/2012

Die Indische Künstlerin Surekha Anil Kumar entwickelte am Wasserforschungsinstitut Eawag in Dübendorf das Projekt Just follow the sound of the river, eine interaktive Multimediainstallation. Inspiriert von wissenschaftlichen Forschungsmethoden konzentrierte sich die Künstlerin auf die lokale, globale und emotionale Bedeutung von Wasser.

Surekha Anil Kumar – Eawag Dübendorf, Schweiz
Director, Camera und Editing: Carmen Stadler

 

Der Schweizer Künstler arbeitete in Indien mit WissenschaflerInnnen eines Labors des National Centre for Biological Sciences (NCBS) in Bangalore zusammen, in dem das Flugverhalten von Insekten erforscht wurde. Er benutzte den Versuchsaufbau des Labors und eine Hochgeschwindigkeitskamera und drehte Videos, die sich hauptsächlich mit der ästhetischen Qualität des Insektenflugs beschäftigten.

Adrien Missika – NCBS Bangalore, India
Director, Camera und Editing: Carmen Stadler

 

Indo-Swiss Residency Exchange 2012/2013

Die Indische Künstlerin Neha Thakar entwickelte am Wasserforschungsinstitut Eawag in Dübendorf das Projekt River Stroke welches sich mit den menschlichen Eingriffen ins Ökosystem von Fliessgewässern in der Schweiz und deren Auswirkungen auf die Biodiversität auseinandersetzt.

Neha Thakar – Eawag Dübendorf, Schweiz
Director, Camera und Editing: Carmen Stadler

 

Die Schweizer Künstlerin Dominique Lämmli und die Kunsthistorikerin Annemarie Bucher beschäftigten sich am National Centre for Biological Sciences (NCBS) in Bangalore mit den Referenzsystemen in Kunst und Wissenschaft.  Ihr Projekt Lining life. Experimental evolution in the lab konzentrierte sich auf die Referenzsysteme experimenteller Forschung im Bereich der adaptiven Evolution.

Dominique Lämmli – NCBS Bangalore, India
Director, Camera und Editing: Carmen Stadler

 

The Indo-Swiss Residency Exchange (pilot project) is part of the Swiss artists-in-labs program at the Zurich University of the Arts (ZHdK), Institute for Cultural Studies in the Arts (ICS). The project is realized in close collaboration with the Swiss Arts Council Pro Helvetia New Delhi/Zurich, the Swiss Embassy in New Delhi (11/12)  and Swissnex Bangalore (12/13).

Copyright ZHdK 2013 Swiss artists-in-labs Research Team, Zurich University of the Arts (ZHdK).

 

 

 

 

 

PROJEKT „WISSEN GESTALTEN“: ZHdK – ETH – Bachelorarbeiten
Sep 2013 24

1. Pilotprojekt mit zwei Bachelor-Arbeiten erfolgreich abgeschlossen

Wissen gestalten ist eine vom Swiss artists-in-labs Programm (ail) der ZHdK und dem Kompetenzzentrums Umwelt und Nachhaltigkeit (CCES) der ETH Zürich initiiertes gemeinsames  Projekt. Es hat zum Ziel, mittels Zusammenführung von Kompetenzen aus Wissenschaft, Kunst und Design, neue Inhalte und Strategien für die Umweltbildung und Themen nachhaltiger Entwicklung transdisziplinär zu erarbeiten und weiterzugeben. Dies soll durch die Anwendung der Scientific Visualization, des Game Designs und von audiovisuellen und sozialen Medien durch Kampagnen erreicht werden. Eine Kooperation von ETH- und ZHdK-Studierenden, die sich für eine transdisziplinäre Bachelorarbeit interessieren, wird während Workshops ermöglicht und gefördert.

Das 1. Pilotprojekt mit dem Thema „Klima im Wandel – Fokus Wasser“ wurde mit zwei Bachelor-Arbeiten zweier transdisziplinären Teams erfolgreich beendet. Mit einem gelungenen Workshop vom 19. September 2013 wurde nun das 2. Pilotprojekt begonnen und befindet sich in der Prozessphase. Der zweite Workshop findet bereits am 4. Oktober statt.

 

Bachelorarbeiten

“Virtuelles Wasser in der Lebensmittelproduktion”

Die Produktion und der Umgang mit Lebensmitteln stellen ein grosses ökologisches Problem dar. Einerseits werden beim Anbau, dem Transport und bei der Verarbeitung von Lebensmitteln grosse Mengen an CO2-Emission und Wasserverbrauch bzw. -verschmutzung verursacht, andererseits werden schweizweit pro Person jährlich ca. 117kg noch essbare Lebensmittel weggeworfen.

Nutricus ist eine App, in der Lebensmittel zu Spielfiguren werden. Ziel ist es, die Spielenden zu einem Überdenken der eigenen Entscheidungen beim Lebensmitteleinkauf anzuregen und ihnen aufzuzeigen, dass klimafreundliche Ernährung nicht zwangsläufig Verzicht bedeutet. Durch den Vergleich zwischen verschiedenen Lebensmitteln können die Benutzenden die ökologische Relevanz ihrer Lebensmittel besser abschätzen und erfahren so, wie sie durch die Wahl von Alternativprodukten CO2 und Wasser einsparen könnten.

Jeweils zwei Produkte treten gegeneinander an. Die Spielenden treten mit den Lebensmitteln an, die sie sich jeweils selber gekauft haben und duellieren sich mit einem zufälligen Merkmal – Wasser, CO2, Kalorien oder Preis. Die Gewinnchancen können positiv beeinflusst werden, in dem klimafreundlicher eingekauft wird.

 

Lisa Müller (Interaction Design, ZHdK): Nutricus

Diego Martinez (Interaction Design, ZHdK): Nutricus

Stefan Breit (Umweltsystemwissenschaften, ETH): Methodenvergleich zur Erhebung des WFAs ausgewählter Nahrungsmittel

Prof. Dr. Nicolas Gruber, Leitung Institut für Biogeochemie und Schadstoffdynamik, ETH

Karmen Franinovic, Leitung Interaction Design, Departement Design, ZHdK

iad.zhdk.ch/en/projects/nutricus

 

Sturmbildung – Interaktive Visualisierung der atmosphärischen Dynamik

Chaotische Strömungen in der Atmosphäre können zur Entstehung von bedrohlichen Wettersystemen wie Zyklonen oder Wetterfronten mit starken Regenfällen führen. Die Entwicklung dieser Systeme wird beeinflusst von trockenen und feuchten dynamischen Vorgängen und wird von zusammenhängenden Mustern begleitet.

Das Bachelorprojekt untersucht neue Mittel, um die räumlichen Ergebnisse aus prognostischen Simulationen bildhaft zu repräsentieren. Als Visualisierung wurde eine experimentelle Computeranwendung entwickelt, welche einen interaktiven Zugang zu den Daten ermöglicht und räumlich sowie zeitlich flexibel ist.

Die in der Visualisierung gezeigten Daten stammen aus einer wissenschaftlichen Simulation und wurden von der Abteilung für Atmosphärendynamik der ETH Zürich zur Verfügung gestellt. Die Simulation zeigt die Entwicklung eines idealisierten Sturmes über die Dauer von 5 Tagen. Die Interaktion mit der Visualisierung ermöglicht es, die unterschiedlichen Informationen separiert zu betrachten oder die Ansicht zu wechseln.

 

Natalie Fischer (IACETH): Analyse der vertikalen PV-Struktur extratropischer Zyklonen

Stefan Paunovic (Scientific Visualization, ZHdK): Interaktive Visualisierung der atmosphärischen Dynamik

Prof. Heini Wernli, Leitung Atmosphärendynamik IACETH

Karin Seiler, Dozentin, Scientific Visualization, Departement Design, ZHdK

Jonas Christen, wiss. Assistent, Scientific Visualization, Departement Design, ZHdK

 

 

Weitere Informationen:

http://www.cces.ethz.ch/creatingknowledge/index

Artikel im Zett Magazin: http://epaper.zhdk.ch/zett_1_2013/page22.html

Event details

  • Begin: 23 July 2014
  • End: 23 July 2014 at
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  • Place: ETH Zürich
postimg
Oct 2013 10

Samstag 12. Oktober, 13.30-15.30 Uhr, Entrées to New Worlds, Boston University, George Sherman Union, Metcalf Large Hall

Das Swiss artists-in-labs Programm nimmt an der TransCultural Exchange’s 2013 Conference on International Opportunities in the Arts an der Boston Universität teil. Diesjähriges Thema ist Engaging Minds.

Ziel der Konferenz ist es als internationales Forum für ausübende KünstlerInnen und verwandte Berufsfelder zu dienen. Die Themen der Konferenz sollen KünstlerInnen inspirieren interdisziplinär tätig zu werden.

Weitere Informationen unter:

www.transculturalexchange.org

English version see bellow.

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Event details

  • Begin: 23 July 2014
  • End: 23 July 2014 at
  • Add to your calendar: Download ics file
  • Place: Boston University, Boston
Oct 2013 18

Preview: 23rd of october 2013, 6-9 pm

Exhibition: 24th of october 2013 to 10th of march 2014

Neuromedia is an immersive exhibition about molecular and cellular research from a series of art and neuroscience collaborations. The exhibition is divided into 4 parts: Neural Development, Visual Perception, Tactile Perception and Skin and Environment, and each part provides us with a wonderful opportunity to experience the impact of art in its interface with science. Neuroscience and art share the fact that perception is at the heart of both disciplines.

Neuromedia was designed by the Swiss/Australian media artist Jill Scott and shown at KULTURAMA, Museum of Mankind in Zurich Switzerland. It was based on her research experiences over the last 10 years as a resident artist immersed in different neuroscience labs at the University of Zurich (University Hospital, the Institute for Molecular Science and the Artificial Intelligence Lab).

More information: pdf

Address:

Winchester Science Centre & Planetarium

Telegraph Way, off Alresford Road

Morn Hill, Winchester. SO21 1HZ

Telephone: 0044 (0) 1962 863791

www.winchestersciencecentre.org

Ausschreibung
Dec 2013 03

*for English version please scroll down*

Liebe Freundinnen und Freunde des Edith-Russ-Hauses,

wir möchten auf die aktuelle Ausschreibung unseres Stipendienprogramms hinweisen und würden uns über eine Weiterleitung dieser Information an interessierte Künstlerinnen und Künstler freuen.

AUSSCHREIBUNG: Vom 25. November 2013 bis zum 16. Februar 2014

Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst vergibt  für nationale und internationale KünstlerInnen drei Stipendien der Stiftung Niedersachsen für Medienkunst zur Förderung der Produktion eines neuen Projekts in diesem Bereich (je 10.000,- €).

Das Stipendium gilt für die Dauer von 6 Monaten (Juli–Dezember 2014), von denen mindestens ein Monat als Künstlerresidenz in den Gästeappartements des ERH in Oldenburg verbracht werden soll.

Nähere Informationen zu unseren Stipendien finden Sie auf unserer

Website unter

http://www.edith-russ-haus.de/stipendien/stipendien/aktuell.html

Für Ihre Unterstützung bei der Verbreitung dieser Information danken wir Ihnen im Voraus.

Mit freundlichem Gruß

 


*English version*

Dear friends of the Edith-Russ-Haus,

We would like to draw your attention to the call for applications form our grant programme 2014 and we would appreciate the forwarding of this information to possibly interested artists.

CALL FOR APPLICATIONS: 25 November 2013 – 16 February 2014

The Edith-Russ-Haus for Media Art will award national and international artists with three Grants for Media Art of the Foundation of Lower Saxony (10,000 € each) for the production of a new project in this field.

The grants are awarded for a period of six months (July–December 2014). At least one month shall be spent as artist in residence in the guest apartments of the ERH in Oldenburg.

You find detailed information about the grants on our website at

http://www.edith-russ-haus.de/en/stipends/stipends/current.html

We would like to thank you in advance for supporting the dissemination of this information.

Yours sincerely

************************************************

Edith-Russ-Haus für Medienkunst

Edith-Russ-Haus for Media Art

Katharinenstraße 23

D-26121 Oldenburg

t. +49 (0) 441 – 235 3208

f. +49 (0) 441 – 235 2161

http://www.edith-russ-haus.de

 

Event details

  • Begin: 23 July 2014
  • End: 23 July 2014 at
  • Add to your calendar: Download ics file
  • Place: Zurich